Mittwoch, 21.10.2026 00:42 Uhr

Schülerdemo oder Vandalismus mit Zerstörungspotential ?

Verantwortlicher Autor: Uwe Hildebrandt Paris und Co. , 20.10.2026, 22:54 Uhr
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Krawalle Vandalismus blinde Zerstörungswut Hassreden in Deutschland vorprogrammiert
Krawalle Vandalismus blinde Zerstörungswut Hassreden in Deutschland vorprogrammiert  Bild: StockSnap / pixabay.de

Paris und Co. [ENA] Was ist seit einigen Tagen, in Frankreich schon seit wenigen Wochen, auf den Strassen großer Städte in Europa los ? Ob in Paris, dem Ausgangsstartpunkt der Krawalle, ab Mailand, Lyon, Marseille, Tirana … immer mehr Städte werden in den Gewaltstrudel gezogen.

Nun hat die Welle dank Aufwiegler, Hetzer und Stimmungmacher auch Deutschland erreicht. Letzte Woche wurden erste Schulen bestreikt, noch hat die Welle Deutschland längst nicht so wie in vorgenannten Städten erreicht, wo ein Teil der Demonstranten, ein aufgewiegelter Mob, anders kann man das nicht bezeichnen, denn mit einem Schülerstreik für mehr Unterricht, bessere Schulausstattung usw. hat das Ganze längst nichts zu tun, nichts anderes zu tun hat, als zerstörend, schreiend, gewalttätig, plündert und vandalierend stundenlang durch die Strassen zu ziehen. Während gerade die deutschen öffentlich rechtlichen Medien noch davon sprechen, das ja die Mehrheit friedlich demonstrieren würde, und natürlich nicht die wahren Ausmaße zeigen.

Kann jedermann insbesondere auf YouTube ungeschnitten und ungeschönt stundenlang live die gewalttätigen Gruppierungen bei ausländischen TV Sendern verfolgen, die sich aus Hunderten meist schwarz gekleideter vermummter Personen zusammentun. Insbesondere zu einer Moderatorin eines deutschen Staatsfunks muß ich klar sagen, das ich deren geistigen Zustand in Frage stelle. Während sie die Krawalle klar verharmlost und noch meiner Ansicht nach Verständnis dafür aufbringt, ist sich der Sender nicht zu schade, bei anderen Gelegenheiten alle in einen Topf zu werfen, weil wenige der gleichen Gesinnung etwas nach deren Ansicht falsche tun. 2 Beispiele, für eines ist Kerkeling zuständig:

Wenn in einem Korb Äpfel ein Fauler liegt, müssen alle weg, sind alle verdorben. Und ein zweites Beispiel zeigt die dümmliche Aussage noch viel besser: Bei einem Banküberfall, an dem 3 Personen beteiligt sind, trägt einer eine Pistole und nötigt den Kassierer, das Geld heraus zu geben. Die anderen beiden machen nix, stehen herum und tragen nur das Geld raus. Nach dieser Moderatorin war der Hauptteil des Banküberfalls friedlich. Na dann. Was wir aber alle stattdessen sehen konnten, massiv in den letzten Tagen, ist ein Mob, der in den Strassen Barrikaden gegen die Polizei errichtet, die Polizei prügelt, mit Steinen, Holzbrettern bewirft, Autos, Fahrräder anzündet, Bushaltestellenscheiben einschlägt.

Und insbesondere am letzten Freitag und Samstag massiv Geschäfte, insbesondere Luxusmarken, Gitter und Eingänge aufgebrochen haben, Scheiben eingeschlagen haben, dann in die Geschäfte eingedrungen sind, massiv Vandalismus und Diebstahl in den Geschäften betrieben haben, nicht selten wurden Brände gelegt oder sinnfreie Wutzerstörungen in den Geschäften betrieben. Einige Betroffene, die versucht haben den Laden zu verteidigen wurden von den Mob angegriffen und verletzt, andere standen am anderen Tag vor dem zerstörten Laden und der Existenz.

Der Krawallmob aber, der auch gegen Kapitalismus demonstriert und sich gegen Personen richtet, die sich die Taschen voll stopfen, sind sich dann nicht zu fein, bei Apple, Louis Vuitton und anderen Nobelmarken den Laden auszuräumen, selbst bei teurer Bekleidungsboutiqen machten die nicht halt. Eine Frau, die aus einem Laden geschätzt 10 Kleider auf dem Arm hielt und rauslief, wurde von einem Mann gestoppt der ihr alle Kleider abnahm und in den Laden zurücktrug. Die Frau guckte dem Mann nach als ob ihr Eigentum gestohlen wäre. Kaltschnäuzig. Auffällig bei dem gewalttätigen Mob der massive Anteil offensichtlicher Migranten, hierbei geht es gar nicht darum, wer einen europäischen Pass hat oder nicht.

Wer Augen im Kopf hat, kann zu vielen Mobteilnehmern ein Herkunftskontinent oder Land erkennen. Normale Schüler, die Betonung liegt auf normal, waren in extremer Minderheit, aber dafür viele Personen, die das 18. Lebensjahr klar überschritten hatten. Hier und da wurden auch Fenster bei Banken eingetreten, Banken innen verwüstet und versucht, die Geldautomaten zu knacken. Und Polizei ? Weit und breit nicht zu sehen, die standen bequem in einer anderen Strasse hinter den Wasserwerfern und hatten gerade nix besseres zu tun. Ach nee, in einem Video ist klar zu erkennen, wie ca. 20 Polizisten so 30 Minuten, nachdem die Bank bereits verwüstet war und die Krawallmacher weg waren, dann eintrafen.

Bei vielen Geschäften konnten die Beschädigungen und Plünderungen ohne Polizeistörung durchgeführt werden, die Polizei traf viel zu spät oder gar nicht ein. Und der Abermillionenschaden in jeder Stadt, wer trägt den ? Letztlich der Steuerzahler, denn viele sind versichert, die Frage wird sein, ob gegen Vandalismus ein Schutz besteht. Höhepunkt war sicherlich der Brand eines alten Denkmalrathauses in Limoges Frankreich, das unter Beifall des Krawallmobs bis auf die Grundmauern runter brannte. Für mich unverständlich mit welcher Gleichgültigkeit in vielen Städten diese Krawall hingenommen werden, auf Kosten der Ladenbesitzer, des Staates und der Bürger in den Städten, denn viele Geschäfte werden Wochen geschlossen bleiben.

Das erinnert stark an linke Aktivitäten in deutschen Städten z.B. am 1. Mai in Hamburg und Berlin, wo massiver Vandalismus und Brände an der Tagesordnung sind – Behörden nehmen das nicht zur Kenntnis, denn Konsequenzen bleiben fast immer aus. Das beste Rezept gegen diese Raubbande wäre, einfach 3 – 4 Tage alle Geschäfte, einschl. Lebensmittel, einfach alles, schließen und die Versorgung zu stoppen. Und Handynutzung ? Iss nicht, alle Netze weg, denn z.B. wurde auch bei Vodafone eingebrochen. Die Krawallmacher da treffen, wo es am meisten weh tut – kein Handy, keine Versorgung, denn die meisten haben kein Auto und können nicht ausweichen. Natürlich auch keine Kneipen, Discos,, Bars, Cafes – alles dicht machen, so a la Corona. Das traf gut.

Jetzt kommen wir zu Deutschland, denn da waren ja letzte Woche auch schon die Vorboten zu sehen und zu hören – sogar aus Frankreich waren die Krawallmacher schonmal in kleiner Gruppe angereist, um hier aufzuhetzen: Einer liest auf französisch bei der Demo seinen Text vor, und die Masse klatscht und johlt, obwohl 90 % gar nix verstanden haben, denn die Übersetzung wurde ja erst danach vorgelesen. Und wenn dann noch von Solidarität mit Frankreich gesprochen wird, sollten die Behörden, Innenministerien und Landesregierungen hellhörig werden und sich mal langsam zusammen setzen wie sie die Lage in Deutschland vor solchen Ausschreitungen stoppen will.

Denn am 31.10. sollen in vielen Großstädten in Deutschland ähnliche Demos wie in Frankreich stattfinden – und weil deutsche Polizisten nix dürfen udn weil sich Deutsche noch nicht so auskennen, werden Unterstützer aus Frankreich und anderen Krawallzonen kommen. Das ausgerechnet viele schwarze Personen in sozialen Medien dazu aufrufen, läßt nix gutes ahnen, aber unsere Bundesregierung ist ja für Fachkräfte, egal was die zu bieten haben. Dann sind die also willkommen.

Nur eines ist klar: Das Ganze hat mit Schülerdemos wegen ECHTER Mängel an Schulen wie fehlender Stunden, Material, Schulausstattung und maroder Toiletten nix zu tun. Wer Augen im Kopf hat, der kann beim Demoprogramm lesen, warum es geht: Gegen Krieg, gegen Wehrpflicht, gegen die Regierung, gegen Genozid, gegen Rassismus, gegen Sozialkürzungen, gegen teures Leben, gegen niedrige Löhne. Gibt es eigentlich auch etwas, wofür dieser Krawallmacherring ist ? Ja, Geld bekommen auf dem Sofa, am besten online überwiesen, jeden Monat regelmäßig. Arbeiten nein danke, oder okay, so 2 Stunden am Tag. Aber wenn das eben so vorgelebt wird von wenigen Parteien oder z. B. bei YouTube, nimmt sich das die Jugend als Vorbild. Zumal das zu klappen scheint.

Und gegen teures Leben ja, aber teure 1500 Euro Handys, Luxuskleidung und Schuhe, 4x Urlaub im Jahr darf es schon sein. Jeder mache sich die Welt wie sie ihm gefällt und andere bleiben auf der Strecke. Ellenbogengesellschaft herzlich willkommen. Ich empfehle den Bestseller bei Amazon.de: Das Buch von Vera Birkenbihl: Stroh im Kopf ? Vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer. Aber schnell sein, der Bedarf ist bekanntermaßen groß. Wer persönliche Hilfe braucht, kann sich auch per Email an mich wenden, demnächst auch im Internet unter: www.dachschadenbeauftragter.de Email reicht.

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